Wie die Zeit vergeht. Seit Oktober 2000 gibt es unsere Internetseite des TSV Prosselsheim e.V. nun schon.
Von Beginn an betreut Klaus Ambrosch das Projekt "Internetangebot für unseren Verein".
Der Idee folgte die Tat und in kurzer Zeit waren die ersten Information im großen "World Wide Web" von unserem Verein zu sehen. Zu der damaligen Zeit hatten noch nicht viele Vereine ein solches Angebot, da der Internetzugang zu dieser Zeit nur über Modem oder über ISDN-Leitungen zugänglich und sehr teuer war und dadurch natürlich noch nicht viele Nutzer hatte.
Durch die technologische Entwicklungen in den letzten Jahren, hat fast jeder heute einen kostengünstigen Zugang (DSL) zum Internet, was natürlich nur positiv für ein Internetangebot sein kann. Angefangen mit HTML programmierten Seiten wurde das Angebot immer mehr erweitert und ist heute durch den Einsatz von sogenannten "CMS-Systemen" immer leichter zu betreuen. Durch das Bearbeiten von jedem Internetzugang aus, ermöglicht dies jetzt auch mehrere Personen gleichzeitig Inhalte pflegen und aktualiseren zu können.
Trotz alle dem lebt ein Internetauftritt nicht nur von der einfachen Bedienung, nein er lebt nur durch Aktualität, interessanten Inhalten und Angeboten und besonders von der Mitarbeit jedes einzelnen Mitglieds unseres Vereines, Informationen für unser Angebot bereit zustellen.
Ein Dankeschön an Alle die in den letzten 10 Jahren dieses Projekt "Internetangebot für unseren Verein" mit unterstützt haben.

Das Team angeführt von Spielertrainer Marco Meyer zeigte vom Anpfiff an große Leidenschaft, Spielstärke und Einsatz und kontrollierte das Geschehen auf dem Platz in Lengfeld. Kombinationssicher konnte schon sehr schnell nach einer wunderschönen Spielkombination das 1:0 durch Marcel Krumpholz nach tollem Zuspiel von Julian Bohlender erzielt werden. Durch das schnelle Tor kontrollierte man das Spiel in der ersten Halbzeit und Kist konnte froh sein, das nicht schon in der ersten Halbzeit durch auslassen von zwei großen Torchancen kurz vor der Halbzeitpause alles gelaufen war. Erwähnenswert war die ganze schwache Leistung des Schiedrichters, der von Anfang an kleinlich jeden fairen Zweikampf abpfiff und durch vorschnelle Verteilung von Gelben Karten einen besseren Spielfluss beider Teams unterband. 


